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Büffel-Philosophie

 

1. Fair:

Sportlicher Erfolg ist erstrebenswert, aber nicht um jeden Preis.

Der Weg dahin ist uns besonders wichtig. Deswegen fühlen wir uns dem Fairplay auf und abseits der Fläche, sowie den ISHD-Richtlinien "Respect The Game" besonders verpflichtet. Trainer, Betreuer, Eltern und sonstige Verantwortliche sind angehalten, einen sozialen Umgang der Buffalos untereinander, als auch gegenüber Mitgliedern anderer Vereine und Schiedsrichtern zu fördern und auch einzufordern. Sport hat auch eine gesellschaftliche Aufgabe und wird genau deshalb auch gesellschaftlich besonders gefördert. Diese Aufgabe ist uns bewusst und wir versuchen sie bestmöglich zu erfüllen.

2. Nachhaltig:

Nachwuchsarbeit empfinden wir als unbedingt erforderlich, um den Erhalt des Skaterhockeys in der Zukunft zu garantieren. Dabei bereiten die Buffalos natürlich niemanden auf eine Profikarriere vor, aber fördern nach unseren Möglichkeiten
leistungsorientierten Sport mit gut ausgebildeten Trainern und investieren in bestmögliche Trainingsbedingungen.

3. Familiär:

Wir verstehen das Skaterhockey sowohl international, deutschlandweit, als auch vor allem regional als Familie, die große Freude an einer kleinen Sportart hat und diese voranbringen möchte. Dafür ist bei aller sportlichen Rivalität insbesondere auf organisatorischer Ebene eine gute Zusammenarbeit wichtig, weswegen wir uns an vereinsübergreifenden Projekten gerne beteiligen. Um Zusammenarbeit zwischen den Vereinen zu stärken, die am Ende für alle ein Gewinn ist, gilt für uns folgender

 

Grundsatz:

Die Buffalos werben niemanden ab!

Wenn wir Unterstützung in der Vereinsarbeit oder der Kaderbildung benötigen, findet das nur in Absprache mit der Leitung der jeweils anderen Vereine statt.

4. Solidarisch:

Wir sind uns bewusst, dass die Verfügbarkeit von Zeit und Geld nicht bei jedem identisch ist und arbeiten daher an einem gerechten Ausgleich unter den Mitgliedern, damit jeder mit seinen Möglichkeiten einen Anteil an der Vereins- und Sportentwicklung leisten kann. Nachwuchs-Arbeit, Bundesliga-Beteiligung und Liga-Spielbetrieb im Allgemeinen sind für einen Verein ohne dauerhaft einsatzbereite Spielfläche aufwändig und außerdem nicht billig. Niemand muss dabei alles notwendige abdecken, aber jeder ein bisschen. Für den Spaß auf der Fläche lohnt sich das allemal!